Mikrocontroller

In vielen Bereichen ist ein Mikrocontroller die beste Wahl. Er ist günstig, hat eine hohe Integrationsdichte von peripheren Komponenten undbenötigt im Suspend-Modus nur wenige μAmpere.

Der einzige Wehrmutstropfen ist seine eingeschränkte Performance. Muss doch im Mikrocontroller ein Knecht (Prozessor) all die Dinge nacheinander erledigen, die im FPGA von vielen Knechten (Logik-Modulen) parallel erledigt werden.

Ist die Performance nicht ganz ausreichend, ist die Kombination eines Mikrocontrollers und eines kleinen "Ultra Low Cost"-FPGAs noch eine Möglchkeit.

Unsere Leistungen im Überblick

  • Erfassen und Strukturieren Ihrer Anforderungen, Schreiben eines Pflichtenheftes
  • Entwicklung eines Software-Konzepts
  • Implementierung der Software, am liebsten in C, Assembler und C++ sind uns jedoch auch nicht fremd
  • Verifikation der Software, gelegentlich auf einem PC basierten Testbench-HAL, meistens jedoch in der Hardware

Unsere Erfahrung

Wir haben Erfahrung mit den folgenden Mikrocontrollern gesammelt:

  • STM32-Serien von ST (unsere Favoriten)
  • RX-Serie von Renesas
  • MSP430-Serie von Texas Instruments
  • PIC24-Serie von Microchip

Für die Programmierung setzen wir - wann immer möglich - auf die Programmiersprache C und den GNU-Compiler. C++ und Assembler sind jedoch auch kein Problem. Viele Funktionen der PIC24-Serie von Microchip sind ohne eingebetettes Assembler nicht verfügbar, da sie auf speziellen Prozessor-Instruktionen und nicht wie bei anderen Prozessoren auf speicheradressierbaren Registerzugriffen basieren.

Unsere Erfahrungen mit Mikrocontrollern basieren auf kleineren Steuerungen und Regelungen.

Reicht die Performance des Mikrocontrollers nicht aus, kombinieren wir ihn auch gern mit einem "Ultra Low Cost"-FPGA.

Werfen Sie ruhig auch einen Blick auf unsere Projekt-Referenzen.

Beispiel: Einen Lattice iCE40 mit 1k Logikelementen gibt es bereits ab 1,60 EUR pro Stück. Der FPGA wird vom Mikrocontroller über SPI angesprochen und auch geladen. Ein separater Flash-Speicher für den FPGA entfällt somit. Der FPGA benötigt lediglich einen zusätzlichen Dual-LDO (1,2 V, 3,3 V) für 20 Cent das Stück.